Fortgeschrittene

Fortgeschrittener

Einblenden aller Antworten
Ausblenden aller Antworten
  • Ausrüstung, Equipment, Bekleidung

    Bekleidung:

    Aus verschiedenen Gründen gibt es in traditionell gelehrten Kampfkünsten eine Uniform, die zum Ausdruck bringt, dass alle Schüler "gleich sind". Die höher graduierten, "älteren" Schüler, die als Ansprechpartner für Neueinsteiger deutlich erkennbar sein sollen, sind meist andersfarbig gekleidet. 

     

    So auch in der Missing Link Martial Arts Federation. 

     

    Durch das Tragen der Wing Tai Kleidung kommuniziert man Respekt und Höflichkeit untereinander und die Bereitschaft Neues aufzunehmen!

    Equipment und Ausrüstung:

    Das Trainingsequipment und Ausrüstung dient dazu den Trainingspartner und vor allem sich selbst zu schützen und das eigene Training angenehmer zu gestalten. Freefight-Faustschützer sind ein muss. Je nach dem eigenen Schmerzempfinden und Trainingspartner sind Unterarmschoner, Knieschoner, Tiefschutz und Boxhandschuhe zu empfehlen. 

     

    Im Vergleich zu anderen Sportarten (z.B. Golf, Tennis, Hockey, etc.) gibt es auch hier eine Grundausstattung, die man sich mit der Zeit zulegen sollte. Es handelt sich jedoch um vergleichsweise überschaubare Beträge.  

    Missing Link - Shop hier oder sprechen Sie Ihren Schulleiter an!

  • Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

    Gering!!! 

    Der Schüler wird systematisch aufgebaut und über Partnerübungen bis an das freie Sparring mit Schutzausrüstung herangeführt. 

    Blaue Flecken kommen vor, blaue Augen so gut wie nie. 

     

    Das Verletzungsrisiko und die Verletzungshäufigkeit sind sehr viel 

    geringer als bei Volkssportarten wie Handball, Fußball oder beim Skifahren!

     

  • Ist das Preis-Leistungsverhältnis angemessen?

    Unser Unterricht und Training wird in der Regel etwas mehr kosten als bei einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Aktiven.

    Das hat einen Grund: Unsere Ausbilder sind hochqualifiziert und haben

    alle einen erheblichen zeitlichen sowie finanziellen Aufwand, um ihre 

    Ausbildung und damit die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten.

    Wir zahlen Steuern, Versicherung etc. Das fließt in die Preisbildung ein!

  • Kosten, Beiträge, Ermäßigungen?

    Der monatliche Beitrag liegt zwischen 29 € und 55 €. Dies variiert je nach Altersklasse und dem vereinbarten Unterrichts- und Trainingsangebot. 

    Ermäßigungen gibt es keine - schließlich möchte jedes Mitglied die volle Aufmerksamkeit des Trainers/der Trainerin und keine "zweitrangige".

     

     

    Wer tiefergehendes Interesse hat oder schneller vorwärts kommen mag, kann zusätzlich Lehrgängen besuchen oder nach Einzelunterricht fragen. 

     

    In Verbindung mit Ong-Tai Heinrich Pfaff ist ab Abschluß der A-Klasse eine Kombinations-Pauschal Ausbildung zum Trainer möglich.

  • Warum hat der Vertrag eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten?

    Kampfkunst lernt man in keinem Crashkurs über Nacht!

    Wer so etwas verspricht ist unseriös! Wer dies erwartet wird überall entäuscht sein!

     

    Neue Bewegungsmuster müssen oft geübt, wiederholt und trainiert werden. Aber nicht nur das Training, auch die Zeit dazwischen ist wichtig, damit sich das Erlente setzen und man sich die Techniken schließlich zu eigen machen kann.

     

    Ein regelmäßiges Training mind. 1-2 mal pro Woche ist empfehlenswert. 

    Dabei ist nicht zu unterschätzen welche Fortschritte ein Schüler durch Regelmäßigkeit, Konsequenz, Ausdauer und Spaß an der Bewegung in so kurzer Zeit machen kann!

  • Tradition und Form versus Formlosigkeit?

     

    Wie verhält sich der Freiheitsgrad des Schülers mit seinen „neuen 

    künstlichen erzwungenen Bewegungsmustern" bei einer körperlich 

    eskalierenden Situation, die letztlich in einer archaischen derben 

    Schlägerei bzw. Kampf endet? 

     

     

    Jeder Schläger wird seinen Gegner mit List, Brutalität und 

    rücksichtsloser Kompromisslosigkeit überraschen und einschüchtern, um

     sich seinen Vorteil zu verschaffen: Das Opfer soll verkrampfen und 

    sowohl die körperliche wie auch gerade die psychische Balance soll 

    gebrochen werden! 

     

     

    Das heißt, jede Standardisierung einer Kampfkunst bzw. Bewegungen, 

    die auf einen Stil oder Kampfkunstgattung schließen lassen, liefert 

    einem potentiellen Angreifer wertvolle Informationen. 

     

     

    Die Wiedererkennung schadet im Notfall dem Betroffenen! Es ist 

    leichter tausende von Schülern in "Form" zu pressen, als jeden 

    persönlich und sehr individuell mit seinen Stärken und Schwächen zu 

    fördern. 

     

     

    Sehr viele sogar kämpferisch erfahrene und sehr sportliche Schüler 

    wurden erstmal wesentlich schlechter, weil sie eben ihre eigenen 

    Bewegungen und Impulse unterdrücken mußten. Verkrampft werden mitunter jahrelang eher unnatürliche Bewegungsmuster eingedrillt - so als ob man einem Linkshänder zwingen wollte mit rechts zu schreiben! 

     

     

    Unter Stress, im Notfall oder nur im freien Sparring klappen in aller

     Regel kaum die vielen tollen Techniken. Erst recht nicht, so 

    formvollendet und detailversessen wie es von oben oder „theoretisch“ 

    auferlegt wird. Kampfkünstler sind oft frustriert, wenn sie rauen 

    formlosen archaischen Kämpfernaturen unterliegen! 

     

     

    Formen, Drills und andere feste oft wiederholte Bewegungsmuster sind 

    beim Erlernen wichtig und dienen dem Kennenlernen. Später muß der Adept 

    "Techniken" loslassen!

     

    Der freie formlose Kämpfer dominiert!

  • Welche Fortschritte sind realistische Ziele?

     

    Sie bekommen einen bestens konzipierten und exellent durchdachten, 

    qualifizierten Unterricht mit der Möglichkeit zügig und kontinuierlich 

    voranzukommen. 

     

     

    Wie konsequent und eifrig man trainiert und was man daraus macht 

    bleibt einem selbst überlassen. Der Lehrer kann den Weg zeigen, gehen muss ihn jeder selbst.

     

  • Wie oft muß ich trainieren, um mich erfolgreich wehren zu können?

    Was sind Ihre persönlichen Ziele? Gegen wen wollen Sie sich sicher wehren können?

    Wollen Sie sich gegen einen Betrunktenen oder einen übermütigen Halbstarken wehren können? Oder soll es Mike Thysson sein?

    Was sind Sie bereit dafür selbst kontinuierlich zu tun?

    Es gibt kein "Supermann"-Gen oder "Geheimtechnik", davon träumen meist nur  trainingsfaule Zeitgenossen!

    Man kann Kampfkunst als Freizeitsportler bis hin zum Leistungsport

    betreiben. Man kann Kampfkunst allerdings völlig ohne sportlichen

    Leistungsdruck betreiben. Es gibt sehr viele fettleibige Kämpfer, die

    unterschätzt werden!

    Talent, Fleiß und Trainingsintensivität haben Einfluß auf die Ausbildung der persönlichen Fähigkeiten!

    Nicht zu unterschätzen ist die Lockerheit und Routine, die sich erst über viele Jahre einstellt durch die hohe Wiederholungszahl und Übung mit vielen Trainingspartnern.

  • Welche Graduierungen gibt es?

    Wir haben im Verband eine klare Struktur.

    An dieser Stelle kann dies fürs Erste nur grob angerissen werden:

    Wir unterteilen in 3 Schülerklassen: A, B und C

    Zu jeder Klasse gibt es mehrere Zwischenziele:

    A1 bis A5, B 1 bis B4 und C 1 bis C3!  (insgesamt 12 Teilziele)

    Ziel des Schülers sollte das Erlangen von Fähigkeiten sein! Beim schnellen Springen von Stufe zu Stufe werden oft wichtigte Grundlagen vom

    Schüler in deren Wichtigkeit sehr unterschätzt. 

    Mit Abschluß der

    nächst höheren Klasse werden die Themen der vorherigen Klasse bei der

    Prüfung in Anwendung und Sparring gesichtet! Beispielsweise muß der

    B-Klassenprüfung demnach die Themen der A-Klasse soweit vertieft haben,

    daß er diese Bewegungsmuster nun unter Stress oder "Druck" anwenden kann!

    Nach "oben" gibt es Techniker- und die 3 Missing-Link Kreise

    Hinweis: "Wahre" Kampfkunst beginnt ab der Technikerklasse!

  • Wozu dient die Verbandszugehörigkeit?

    Qualität!     Korrektur!     Inspiration!

    Unser Ong-Tai Heinrich Pfaff ist

    einer der wenigen Experten, die sich seit über 20 Jahren hauptberuflich

    dem Kämpfen in allen Facetten auf allerhöchstem Niveau widmen!

    Viele Schüler von Ong-Tai Heinrich Pfaff sind mittlerweile selbst sehr

    erfolglich und genießen große Anerkennung. Sifu Heinrich Pfaff

    bildete sehr viele Mitglieder von Polizei, Sonderkommandos,

    Spezialeinheiten und Militär aus!

    Durch den Verband wird alles immer wieder gerade auf die praktische Anwendbarkeit hin

    in Frage gestellt. Dabei ist ein ebenso wichtiges Kriterium die

    Erlernbarkeit für den "Normalbürger", der nicht 20 Jahre lang 8 Stunden

    am Tag trainieren kann! 

    All diese Erfahrungen stehen durch stetige Weiterbildung der Schulleiter zur Verfügung. Mehr über Missing Link hier!

    Anmerkung für "Insider":
    Es ist zu beobachten, daß sich viele gute Kampfkunstausbilder von Verbandsstrukturen zurück ziehen. 
    Die Gründe liegen oft in franchiseartigen und finanziellen Abhängigkeiten. 
    – Mit dieser neuen Freiheit wird auch anfangs gern geworben! –

    Unserer Meinung nach leidet langfristig die Qualitätssicherung durch fehlendes FeedbackKorrektur und immer neuen Input.

Noch eine Frage

frage

Frage
captcha

Nach oben