Eltern | Kinder

Kampfkunst für Kinder und Jugendliche...

Sie suchen...

  • eine sportliche Betätigung für ihren Sohn oder ihre Tocher, die außerdem noch sinnvoll und nützlich sein soll? 
  • eine Möglichkeit, um das Selbstbewusstein ihres Kindes aufzubauen und gleichzeitig etwas für die Charakterschulung ihres Sprösslings tun? 
  • eine nette, vertrauenvolle Umgebung, in der man gemeinsam etwas lernt und auf dem Weg dorthin auch Fehler machen darf? 
  • auf der einen Seite Spiel und Spaß und auf der anderen Seite klare Regeln, Struktur und Rituale? 
  • einen intelligenten Ausgleich, um die Energie und Kraft ihres Kindes sinnvoll zu kanalisieren?

Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Melden Sie sich doch einfach zu einem unverbindlichen Probetraining an und überzeugen Sie sich selbst.

 

Eltern | Kinder

Einblenden aller Antworten
Ausblenden aller Antworten
  • Probetraining

    Bitte kommen Sie zu einem Probetraining 10-15 min vor dem offiziellen

    Trainingsbeginn. Diese Zeit können Sie nutzen um sich in unsren Räumlichkeiten

    zu orientieren, schriftliche Informationen zu erhalten und Fragen vorab zu

    klären, die während dem Training nicht besprochen werden können. 

    Anschließend nehmen Sie am Training teil um selbst einen Eindruck vom Training

    und den Übungen zu erfahren. Dabei werden Sie angeleitet und unterstützt.

     

    Falls Sie nach dem Unterricht noch weitere Fragen haben sollten können Sie

    gerne auf uns zu kommen. 

     

    Mitzubringen: lockere Sportbekleidung, weißes neutrales T-Shirt, saubere Hallenschuhe (Kinder auch gerne Turnschläppchen oder Anti-Rutsch-Socken), Handtuch, stilles Wasser und gute Laune. 

    Bitte vereinbaren sie im Vorraus einen Termin.

  • Ist Kampfkunst, Kampfsport für Mädchen oder Frauen geeignet?

    In der Praxis "kämpfen" und raufen lieber Männer miteinander:

    Der Größte, der Beste, der Schnellste... unbesiegbar sein! 

    Das stetige Vergleichen und sich beweisen wollen oder müssen scheint

    Männern offenbar "evolutionsbedingt" vorgegeben zu sein! Dies geschieht

    meistens sogar für Außenstehende schwer nachzuvollziehen auf

    freundschaftlicher Ebene! 
    Profan formuliert: Erst "kloppen", dann zusammen Bier trinken!

    Das weibliche Geschlecht ist geschickter: kommuniziert und löst Situationen anders, ohne handgreiflich zu werden.

    Die Begeisterung zu Kampfkunst oder wettkampfmäßigem Kampfsport liegt

    unabhängig von der Kampfsportrichtung rein von der Anzahl der aktiven

    Mitglieder bei Männern.

    Wo liegt nun dabei der Sinn für Frauen?

    Meistens sucht sich der "Starke" – meistens leider Männer – sein

    "Opfer" gezielt aus - brutal und kompromißlos!– Wenn die Worte ausgehen,

    fliegen die Fäuste!

    Verteidigen müssen sich in aller Regel Schwächere! Frauen wie Kinder sind Männern körperlich unterlegen.

    Das heißt, gerade für das weibliche Geschlecht und Kinder hat Selbstverteidigung einen sehr hohem Stellenwert.

    Unserer Meinung nach ist es sinnvoll, sich als Frau mit den Thema rund um Selbstverteidigung theoretisch und auch praktisch und unter "Stress" zu befassen, um in brenzligen Situationen "lebensrettend"  zu agieren.

    Deswegen muß sich jedoch keine Frau harten Sparringskämpfen und unnötigen Verletztungsrisiken aussetzen.

    Selbstverteidigung und Kampfsport sind völlig verschiedene Dinge!

    Beim Kampfsport gibt es sehr klare Verhältnisse: Die Kämpfer treten

    freiwillig an. Sie sind in der Regel gleich schwer (Gewichtsklassen). Es

    gibt klare Regeln um Gesundheitsrisiken zu minimieren und um einen

    sportlich fairen Vergleich zu haben!

    All dies trifft bei einer oft plötzlichen Selbstverteidigungssituation nicht zu!

    Informieren Sie sich bei einem Probetraining über die speziellen Möglichkeiten für Frauen, Kinder oder auch Senioren!

  • Wann ist ein Einstieg möglich?

     

    Ein Einstieg ist grundsätzlich jederzeit möglich!

    Erleichternd ist jedoch einen Trainingspartner zu haben, mit dem man auf einer Wellenlinie liegt und sich gut versteht. Es ist nämlich ein partnerschaftliches und kein gewinnerorientiertes Training, welches den schnellen Fortschritte ermöglicht. 

    Freundschaften schließen sich jedoch auch schnell im Training.

     

  • Aufnahme von Kindern und Jugendlichen?

    Traditionell wird man erst mit der ersten Schärpe (weiß) als Schüler aufgenommen. Bis dahin müssen die Kinder und Jugendlichen ca. 3-6 Monate trainieren, um die Prüfung zu bestehen und somit offiziell als Wing Tai Schüler aufgenommen zu werden. 

    Das Kind selbst sollte bis dahin den Wunsch haben bzw. "entschlossen sein", Kung Fu zu lernen.

    Bis zur Prüfung sollten die Kinder und Jugendliche die Schulregeln gelernt und erste technische Grundlagen erworben haben. 

    Dies dient vor allem dazu

     Verhaltensregeln | Sozialverhalten in der Gruppe zu erlernen
    • das Verletzungsrisiko zu minimieren
    • sich auf das Training richtig vorbereiten zu können (Aufwärmen/Dehnen)

  • Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

    Gering!!! 

    Der Schüler wird systematisch aufgebaut und über Partnerübungen bis an das freie Sparring mit Schutzausrüstung herangeführt. 

    Blaue Flecken kommen vor, blaue Augen so gut wie nie. 

     

    Das Verletzungsrisiko und die Verletzungshäufigkeit sind sehr viel 

    geringer als bei Volkssportarten wie Handball, Fußball oder beim Skifahren!

     

  • Ist Kampfsport/-kunst nicht zu gefährlich für Kinder?

    Nein! 

    Wir achten gerade bei unseren Kleinsten auf einen harmonischen und partnerschaftlichen Umgang untereinander. 

    Tugenden wie Respekt, Achtung, Höflichkeit, Pünktlichkeit und die Grenzen des Anderen werden gerade in der Kampfkunst geschult und wertgeschätzt! 

    Alle Übungen werden mit der Zeit vom Anspruch gesteigert: vom Spielerischen, zum Sportlichen, zuletzt zum Kämpferischen! 

    Wichtig ist neben der eigenen geistigen Haltung, Kontrolle und Körperbeherrschung zu erlernen! 

    Sicherheit hat oberste Priorität!

  • Sollen die Eltern beim Kindertraining dabeibleiben??

    Beim ersten Probetraining können und sollen die Eltern gerne dabei sein, zuschauen und gegebenenfalls mit machen. Eine ungewohnte und noch neue Umgebung, fremde Menschen und Regeln lassen sich mit den vertrauten Eltern leichter erkunden und lieb gewinnen. 

    Nachdem Sie sich jedoch von der Qualität des Trainings überzeugt haben und Vertrauen in die TrainierInnen geschlossen haben, sollten sie sich jedoch vom Training zurückziehen und die TrainerInnen mit ihrem Kind "arbeiten" lassen.

    Welche Vorteile bringt das für mein Kind?

    • keine Ablenkung durch zuschauende und zwischenrufende Eltern
    • bessere Konzentration
    • die Beziehung zum Trainer/zur Trainerin verbessert sich
    • soziale Kompetenzen werden gesteigert und Freundschaften aufgebaut

     

     

     

     

    Bei Prüfungen dürfen die Eltern natürlich gerne dabei sein und mit eigenen Augen sehen, welche Fortschritte ihr Kind gemacht hat.  Sollte der Termin ihnen nicht passen findet sich mit Sicherheit auch ein Alternativtermin, an dem Sie bei einem regulären Training zuschauen dürfen.

     

    Sollte sich eine Heimfahrt für Sie nicht lohnen, können Sie sich natürlich in unserem Aufenthaltsraum die Zeit vertreiben. Von Gesprächen mit ihrem Kind, Verbesserungen und dem Tadeln anderer Kinder während der Trainingsstunde bitten wir jedoch Abstand zu nehmen.

     

     

  • Steigern Kampfkünste Gewaltbereitschaft?

    Nein!

     

    Kampfkünste lehren zum einen einen bewußten und verantwortungsvollen 

    Umgang mit Gewalt, zum anderen erhöhen sie die Wahrnehmung und 

    Sicherheit. 

     

    Dies reduziert Ängste, und neutralisiert dadurch eine der Ursachen von Aggressivität.

     

     

  • Machen Kampfkünste gewalttätige Menschen gefährlicher?

    Nein.

    In unserer Kampfkunstschule wird die moralische und geistige Entwicklung beobachtet und gefördert.

    Menschen mit gewalttätigen Ansätzen erlangen in aller Regel durch das partnerorientierte Training mehr Verantwortungsgefühl und Empathie. 

     

    Aggressive Ansätze können durch die Struktur des 

    Unterrichtsskonzeptes stetig und systhematisch abgebaut oder kanalisiert

    werden.

     

     

    Der vermittelte Stoff ist per se in sich so aufgebaut, dass ein 

    Schüler sehr verantwortungsvoll technisch und kämpferisch von seinem 

    Lehrer ausgebildet wird!

     

  • Ist das Preis-Leistungsverhältnis angemessen?

    Unser Unterricht und Training wird in der Regel etwas mehr kosten als bei einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Aktiven.

    Das hat einen Grund: Unsere Ausbilder sind hochqualifiziert und haben

    alle einen erheblichen zeitlichen sowie finanziellen Aufwand, um ihre 

    Ausbildung und damit die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten.

    Wir zahlen Steuern, Versicherung etc. Das fließt in die Preisbildung ein!

  • Warum ist Kindertraining fast so teuer wie Erwachsenentraining?

     

    Kinder müssen dieselbe oder oft sogar noch mehr Aufmerksamkeit erfahren

    als Erwachsene. Erwachsene sind in der Lage eigenständig zu üben! 

    Kinder müssen intensiver angeleitet werden, um die gewünschten 

    Trainingsziele und Bewegungskonzepte sich zueigen zu machen!

     

    Unsere verbandseigenen Qualitätsansprüche setzen eine stetige spezielle Weiterbildung und Erfahrungsaustausch mit anderen Kampfkunstschulen voraus. 

     

    Wenn ähnliche Einrichtungen sehr viel weniger, teilweise den halben 

    Monatspreis verlangen, können wir das nicht nachvollziehen. Wir zahlen 

    Steuern, Versicherung, Miete etc.

     

     

    All dies wird nur zum Teil über die erhobenen Monatsbeiträge 

    ermöglicht und sichergestellt! Oft engagieren auch wir 

    uns ehrenamtlich! 

     

    Wir bekommen keinerlei Subventionen oder Zuschüsse!

  • Kosten, Beiträge, Ermäßigungen?

    Der monatliche Beitrag liegt zwischen 29 € und 55 €. Dies variiert je nach Altersklasse und dem vereinbarten Unterrichts- und Trainingsangebot. 

    Ermäßigungen gibt es keine - schließlich möchte jedes Mitglied die volle Aufmerksamkeit des Trainers/der Trainerin und keine "zweitrangige".

     

     

    Wer tiefergehendes Interesse hat oder schneller vorwärts kommen mag, kann zusätzlich Lehrgängen besuchen oder nach Einzelunterricht fragen. 

     

    In Verbindung mit Ong-Tai Heinrich Pfaff ist ab Abschluß der A-Klasse eine Kombinations-Pauschal Ausbildung zum Trainer möglich.

  • Warum hat der Vertrag eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten?

    Kampfkunst lernt man in keinem Crashkurs über Nacht!

    Wer so etwas verspricht ist unseriös! Wer dies erwartet wird überall entäuscht sein!

     

    Neue Bewegungsmuster müssen oft geübt, wiederholt und trainiert werden. Aber nicht nur das Training, auch die Zeit dazwischen ist wichtig, damit sich das Erlente setzen und man sich die Techniken schließlich zu eigen machen kann.

     

    Ein regelmäßiges Training mind. 1-2 mal pro Woche ist empfehlenswert. 

    Dabei ist nicht zu unterschätzen welche Fortschritte ein Schüler durch Regelmäßigkeit, Konsequenz, Ausdauer und Spaß an der Bewegung in so kurzer Zeit machen kann!

  • Welche Fortschritte sind realistische Ziele?

     

    Sie bekommen einen bestens konzipierten und exellent durchdachten, 

    qualifizierten Unterricht mit der Möglichkeit zügig und kontinuierlich 

    voranzukommen. 

     

     

    Wie konsequent und eifrig man trainiert und was man daraus macht 

    bleibt einem selbst überlassen. Der Lehrer kann den Weg zeigen, gehen muss ihn jeder selbst.

     

  • Wozu dient die Verbandszugehörigkeit?

    Qualität!     Korrektur!     Inspiration!

    Unser Ong-Tai Heinrich Pfaff ist

    einer der wenigen Experten, die sich seit über 20 Jahren hauptberuflich

    dem Kämpfen in allen Facetten auf allerhöchstem Niveau widmen!

    Viele Schüler von Ong-Tai Heinrich Pfaff sind mittlerweile selbst sehr

    erfolglich und genießen große Anerkennung. Sifu Heinrich Pfaff

    bildete sehr viele Mitglieder von Polizei, Sonderkommandos,

    Spezialeinheiten und Militär aus!

    Durch den Verband wird alles immer wieder gerade auf die praktische Anwendbarkeit hin

    in Frage gestellt. Dabei ist ein ebenso wichtiges Kriterium die

    Erlernbarkeit für den "Normalbürger", der nicht 20 Jahre lang 8 Stunden

    am Tag trainieren kann! 

    All diese Erfahrungen stehen durch stetige Weiterbildung der Schulleiter zur Verfügung. Mehr über Missing Link hier!

    Anmerkung für "Insider":
    Es ist zu beobachten, daß sich viele gute Kampfkunstausbilder von Verbandsstrukturen zurück ziehen. 
    Die Gründe liegen oft in franchiseartigen und finanziellen Abhängigkeiten. 
    – Mit dieser neuen Freiheit wird auch anfangs gern geworben! –

    Unserer Meinung nach leidet langfristig die Qualitätssicherung durch fehlendes FeedbackKorrektur und immer neuen Input.

Nach oben

Noch eine Frage

frage

Frage
captcha

Nach oben