Beginner | Anfänger

Ihr Interesse für Kampfkunst ist neu. Wir helfen Ihnen gern bei den ersten Fragen weiter.

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  • Probetraining

    Bitte kommen Sie zu einem Probetraining 10-15 min vor dem offiziellen

    Trainingsbeginn. Diese Zeit können Sie nutzen um sich in unsren Räumlichkeiten

    zu orientieren, schriftliche Informationen zu erhalten und Fragen vorab zu

    klären, die während dem Training nicht besprochen werden können. 

    Anschließend nehmen Sie am Training teil um selbst einen Eindruck vom Training

    und den Übungen zu erfahren. Dabei werden Sie angeleitet und unterstützt.

     

    Falls Sie nach dem Unterricht noch weitere Fragen haben sollten können Sie

    gerne auf uns zu kommen. 

     

    Mitzubringen: lockere Sportbekleidung, weißes neutrales T-Shirt, saubere Hallenschuhe (Kinder auch gerne Turnschläppchen oder Anti-Rutsch-Socken), Handtuch, stilles Wasser und gute Laune. 

    Bitte vereinbaren sie im Vorraus einen Termin.

  • Ich habe länger nicht mehr regelmäßig Sport getrieben - kann ich einfach anfangen?

    Ja! 

    Denn Sie selbst entscheiden wie sehr sie sich im Training anstrengen. 

    Dabei sollten sie sich weder blöde noch komisch oder schlecht fühlen. Jeder fängt mal an und nach ein paar Wochen regelmäßigem Training werden sie  ihren Fortschritt schnell merken. 

    Bei gesundheitlichen Einschränkungen oder grawierenden Problemen sollten Sie jedoch vor Trainingsbeginn einen Arzt Ihres Vertrauens konsultiert. 

  • Ist Kampfkunst, Kampfsport für Mädchen oder Frauen geeignet?

    In der Praxis "kämpfen" und raufen lieber Männer miteinander:

    Der Größte, der Beste, der Schnellste... unbesiegbar sein! 

    Das stetige Vergleichen und sich beweisen wollen oder müssen scheint

    Männern offenbar "evolutionsbedingt" vorgegeben zu sein! Dies geschieht

    meistens sogar für Außenstehende schwer nachzuvollziehen auf

    freundschaftlicher Ebene! 
    Profan formuliert: Erst "kloppen", dann zusammen Bier trinken!

    Das weibliche Geschlecht ist geschickter: kommuniziert und löst Situationen anders, ohne handgreiflich zu werden.

    Die Begeisterung zu Kampfkunst oder wettkampfmäßigem Kampfsport liegt

    unabhängig von der Kampfsportrichtung rein von der Anzahl der aktiven

    Mitglieder bei Männern.

    Wo liegt nun dabei der Sinn für Frauen?

    Meistens sucht sich der "Starke" – meistens leider Männer – sein

    "Opfer" gezielt aus - brutal und kompromißlos!– Wenn die Worte ausgehen,

    fliegen die Fäuste!

    Verteidigen müssen sich in aller Regel Schwächere! Frauen wie Kinder sind Männern körperlich unterlegen.

    Das heißt, gerade für das weibliche Geschlecht und Kinder hat Selbstverteidigung einen sehr hohem Stellenwert.

    Unserer Meinung nach ist es sinnvoll, sich als Frau mit den Thema rund um Selbstverteidigung theoretisch und auch praktisch und unter "Stress" zu befassen, um in brenzligen Situationen "lebensrettend"  zu agieren.

    Deswegen muß sich jedoch keine Frau harten Sparringskämpfen und unnötigen Verletztungsrisiken aussetzen.

    Selbstverteidigung und Kampfsport sind völlig verschiedene Dinge!

    Beim Kampfsport gibt es sehr klare Verhältnisse: Die Kämpfer treten

    freiwillig an. Sie sind in der Regel gleich schwer (Gewichtsklassen). Es

    gibt klare Regeln um Gesundheitsrisiken zu minimieren und um einen

    sportlich fairen Vergleich zu haben!

    All dies trifft bei einer oft plötzlichen Selbstverteidigungssituation nicht zu!

    Informieren Sie sich bei einem Probetraining über die speziellen Möglichkeiten für Frauen, Kinder oder auch Senioren!

  • Wann ist ein Einstieg möglich?

     

    Ein Einstieg ist grundsätzlich jederzeit möglich!

    Erleichternd ist jedoch einen Trainingspartner zu haben, mit dem man auf einer Wellenlinie liegt und sich gut versteht. Es ist nämlich ein partnerschaftliches und kein gewinnerorientiertes Training, welches den schnellen Fortschritte ermöglicht. 

    Freundschaften schließen sich jedoch auch schnell im Training.

     

  • Welche Aufnahmebedingungen gibt es?

    Prinzipiell gibt es keine Aufnahmebedingungen. Jedoch lehren und lernen wir Kampftechniken, die nicht leichtfertig eingesetzt werden sollten. Deshalb setzen wir eine bestimmte körperliche und geistige Reife voraus. 

     

    Mit dem Abschluß der A-Klasse des Schülerprogramms wird der Schüler im traditionellen Sinne als "Schüler" aufgenommen. Bis dahin sollte zwischen dem Lehrer und Schüler ein ausreichendes Vertrauensverhältnis aufgebaut worden sein, um den Schüler in weiter Techniken einweihen zu können.

     

    Trotzdem ist es nicht unser Ziel "Schläger"auszubilden! Deshalb behalten wir uns vor in Ausnahmefällen ein polizeiliches Führungszeugnis anzufordern bzw. jemandem vom Unterricht auszuschließen. 

     

    Durch das regelmäßige Training verbessert sich die körperliche Verfassung des Schülers automatisch. Deswegen benötigt man zu Beginn keine besonderen konditionellen und koordinativen Fähigkeiten.

     

    Wichtig ist die Bereitschaft sich auf etwas "Neues" einlassen zu können und der Wille seine eigenen Fähigkeiten ständig verbessern zu wollen.

  • Ausrüstung, Equipment, Bekleidung

    Bekleidung:

    Aus verschiedenen Gründen gibt es in traditionell gelehrten Kampfkünsten eine Uniform, die zum Ausdruck bringt, dass alle Schüler "gleich sind". Die höher graduierten, "älteren" Schüler, die als Ansprechpartner für Neueinsteiger deutlich erkennbar sein sollen, sind meist andersfarbig gekleidet. 

     

    So auch in der Missing Link Martial Arts Federation. 

     

    Durch das Tragen der Wing Tai Kleidung kommuniziert man Respekt und Höflichkeit untereinander und die Bereitschaft Neues aufzunehmen!

    Equipment und Ausrüstung:

    Das Trainingsequipment und Ausrüstung dient dazu den Trainingspartner und vor allem sich selbst zu schützen und das eigene Training angenehmer zu gestalten. Freefight-Faustschützer sind ein muss. Je nach dem eigenen Schmerzempfinden und Trainingspartner sind Unterarmschoner, Knieschoner, Tiefschutz und Boxhandschuhe zu empfehlen. 

     

    Im Vergleich zu anderen Sportarten (z.B. Golf, Tennis, Hockey, etc.) gibt es auch hier eine Grundausstattung, die man sich mit der Zeit zulegen sollte. Es handelt sich jedoch um vergleichsweise überschaubare Beträge.  

    Missing Link - Shop hier oder sprechen Sie Ihren Schulleiter an!

  • Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

    Gering!!! 

    Der Schüler wird systematisch aufgebaut und über Partnerübungen bis an das freie Sparring mit Schutzausrüstung herangeführt. 

    Blaue Flecken kommen vor, blaue Augen so gut wie nie. 

     

    Das Verletzungsrisiko und die Verletzungshäufigkeit sind sehr viel 

    geringer als bei Volkssportarten wie Handball, Fußball oder beim Skifahren!

     

  • Ist Kampfsport/-kunst nicht zu gefährlich für Kinder?

    Nein! 

    Wir achten gerade bei unseren Kleinsten auf einen harmonischen und partnerschaftlichen Umgang untereinander. 

    Tugenden wie Respekt, Achtung, Höflichkeit, Pünktlichkeit und die Grenzen des Anderen werden gerade in der Kampfkunst geschult und wertgeschätzt! 

    Alle Übungen werden mit der Zeit vom Anspruch gesteigert: vom Spielerischen, zum Sportlichen, zuletzt zum Kämpferischen! 

    Wichtig ist neben der eigenen geistigen Haltung, Kontrolle und Körperbeherrschung zu erlernen! 

    Sicherheit hat oberste Priorität!

  • Steigern Kampfkünste Gewaltbereitschaft?

    Nein!

     

    Kampfkünste lehren zum einen einen bewußten und verantwortungsvollen 

    Umgang mit Gewalt, zum anderen erhöhen sie die Wahrnehmung und 

    Sicherheit. 

     

    Dies reduziert Ängste, und neutralisiert dadurch eine der Ursachen von Aggressivität.

     

     

  • Machen Kampfkünste gewalttätige Menschen gefährlicher?

    Nein.

    In unserer Kampfkunstschule wird die moralische und geistige Entwicklung beobachtet und gefördert.

    Menschen mit gewalttätigen Ansätzen erlangen in aller Regel durch das partnerorientierte Training mehr Verantwortungsgefühl und Empathie. 

     

    Aggressive Ansätze können durch die Struktur des 

    Unterrichtsskonzeptes stetig und systhematisch abgebaut oder kanalisiert

    werden.

     

     

    Der vermittelte Stoff ist per se in sich so aufgebaut, dass ein 

    Schüler sehr verantwortungsvoll technisch und kämpferisch von seinem 

    Lehrer ausgebildet wird!

     

  • Ist das Preis-Leistungsverhältnis angemessen?

    Unser Unterricht und Training wird in der Regel etwas mehr kosten als bei einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Aktiven.

    Das hat einen Grund: Unsere Ausbilder sind hochqualifiziert und haben

    alle einen erheblichen zeitlichen sowie finanziellen Aufwand, um ihre 

    Ausbildung und damit die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten.

    Wir zahlen Steuern, Versicherung etc. Das fließt in die Preisbildung ein!

  • Kosten, Beiträge, Ermäßigungen?

    Der monatliche Beitrag liegt zwischen 29 € und 55 €. Dies variiert je nach Altersklasse und dem vereinbarten Unterrichts- und Trainingsangebot. 

    Ermäßigungen gibt es keine - schließlich möchte jedes Mitglied die volle Aufmerksamkeit des Trainers/der Trainerin und keine "zweitrangige".

     

     

    Wer tiefergehendes Interesse hat oder schneller vorwärts kommen mag, kann zusätzlich Lehrgängen besuchen oder nach Einzelunterricht fragen. 

     

    In Verbindung mit Ong-Tai Heinrich Pfaff ist ab Abschluß der A-Klasse eine Kombinations-Pauschal Ausbildung zum Trainer möglich.

  • Warum hat der Vertrag eine Mindestlaufzeit von 6 Monaten?

    Kampfkunst lernt man in keinem Crashkurs über Nacht!

    Wer so etwas verspricht ist unseriös! Wer dies erwartet wird überall entäuscht sein!

     

    Neue Bewegungsmuster müssen oft geübt, wiederholt und trainiert werden. Aber nicht nur das Training, auch die Zeit dazwischen ist wichtig, damit sich das Erlente setzen und man sich die Techniken schließlich zu eigen machen kann.

     

    Ein regelmäßiges Training mind. 1-2 mal pro Woche ist empfehlenswert. 

    Dabei ist nicht zu unterschätzen welche Fortschritte ein Schüler durch Regelmäßigkeit, Konsequenz, Ausdauer und Spaß an der Bewegung in so kurzer Zeit machen kann!

  • Welche Fortschritte sind realistische Ziele?

     

    Sie bekommen einen bestens konzipierten und exellent durchdachten, 

    qualifizierten Unterricht mit der Möglichkeit zügig und kontinuierlich 

    voranzukommen. 

     

     

    Wie konsequent und eifrig man trainiert und was man daraus macht 

    bleibt einem selbst überlassen. Der Lehrer kann den Weg zeigen, gehen muss ihn jeder selbst.

     

  • Wie oft muß ich trainieren, um mich erfolgreich wehren zu können?

    Was sind Ihre persönlichen Ziele? Gegen wen wollen Sie sich sicher wehren können?

    Wollen Sie sich gegen einen Betrunktenen oder einen übermütigen Halbstarken wehren können? Oder soll es Mike Thysson sein?

    Was sind Sie bereit dafür selbst kontinuierlich zu tun?

    Es gibt kein "Supermann"-Gen oder "Geheimtechnik", davon träumen meist nur  trainingsfaule Zeitgenossen!

    Man kann Kampfkunst als Freizeitsportler bis hin zum Leistungsport

    betreiben. Man kann Kampfkunst allerdings völlig ohne sportlichen

    Leistungsdruck betreiben. Es gibt sehr viele fettleibige Kämpfer, die

    unterschätzt werden!

    Talent, Fleiß und Trainingsintensivität haben Einfluß auf die Ausbildung der persönlichen Fähigkeiten!

    Nicht zu unterschätzen ist die Lockerheit und Routine, die sich erst über viele Jahre einstellt durch die hohe Wiederholungszahl und Übung mit vielen Trainingspartnern.

  • Welche Graduierungen gibt es?

    Wir haben im Verband eine klare Struktur.

    An dieser Stelle kann dies fürs Erste nur grob angerissen werden:

    Wir unterteilen in 3 Schülerklassen: A, B und C

    Zu jeder Klasse gibt es mehrere Zwischenziele:

    A1 bis A5, B 1 bis B4 und C 1 bis C3!  (insgesamt 12 Teilziele)

    Ziel des Schülers sollte das Erlangen von Fähigkeiten sein! Beim schnellen Springen von Stufe zu Stufe werden oft wichtigte Grundlagen vom

    Schüler in deren Wichtigkeit sehr unterschätzt. 

    Mit Abschluß der

    nächst höheren Klasse werden die Themen der vorherigen Klasse bei der

    Prüfung in Anwendung und Sparring gesichtet! Beispielsweise muß der

    B-Klassenprüfung demnach die Themen der A-Klasse soweit vertieft haben,

    daß er diese Bewegungsmuster nun unter Stress oder "Druck" anwenden kann!

    Nach "oben" gibt es Techniker- und die 3 Missing-Link Kreise

    Hinweis: "Wahre" Kampfkunst beginnt ab der Technikerklasse!

  • Wozu dient die Verbandszugehörigkeit?

    Qualität!     Korrektur!     Inspiration!

    Unser Ong-Tai Heinrich Pfaff ist

    einer der wenigen Experten, die sich seit über 20 Jahren hauptberuflich

    dem Kämpfen in allen Facetten auf allerhöchstem Niveau widmen!

    Viele Schüler von Ong-Tai Heinrich Pfaff sind mittlerweile selbst sehr

    erfolglich und genießen große Anerkennung. Sifu Heinrich Pfaff

    bildete sehr viele Mitglieder von Polizei, Sonderkommandos,

    Spezialeinheiten und Militär aus!

    Durch den Verband wird alles immer wieder gerade auf die praktische Anwendbarkeit hin

    in Frage gestellt. Dabei ist ein ebenso wichtiges Kriterium die

    Erlernbarkeit für den "Normalbürger", der nicht 20 Jahre lang 8 Stunden

    am Tag trainieren kann! 

    All diese Erfahrungen stehen durch stetige Weiterbildung der Schulleiter zur Verfügung. Mehr über Missing Link hier!

    Anmerkung für "Insider":
    Es ist zu beobachten, daß sich viele gute Kampfkunstausbilder von Verbandsstrukturen zurück ziehen. 
    Die Gründe liegen oft in franchiseartigen und finanziellen Abhängigkeiten. 
    – Mit dieser neuen Freiheit wird auch anfangs gern geworben! –

    Unserer Meinung nach leidet langfristig die Qualitätssicherung durch fehlendes FeedbackKorrektur und immer neuen Input.

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